Die Geschichte von der wilden Sau…


Kartoffelchips brennen!
April 27, 2009, 1:49 nachmittags
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Als ich am Sonntag unterwegs war, bot sich mir folgender Anblick. Auf einem Pfeiler zum Aufgang zum Eisernen Steg hatte jemand Kartoffelchips verbrannt. Auf was für Ideen manche Leute kommen, ich wusste gar nicht, dass es überhaupt geht. Da haben wir wieder was gelernt!

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Ach wie gut, dass niemand weiss…!
März 17, 2009, 12:21 nachmittags
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Ich habe Heute einmal angefangen, alle Namen aufzuschreiben, welche mir im Laufe meines bisherigen Lebens gegeben wurden. Da anscheinend mein Nachname so schwer zu verstehen, merken und auszusprechen ist, erfinden manche Personen ganz unglaubliche Variationen. Ich überlege mir ganz stark, mich in Zukunft mit Rumpelstielzchen zu melden. Mein Name ist Stielzchen, Rumpel Stielzchen :-)

Hier ein paar Kostproben…

- Stegmann

- Lutzbeck

- Lustig

- Luzeck

- Lutzmeier (gar nicht mal so schlecht)

- Beck

- Luuudsteck

…to be continued…



Puzzle
Oktober 14, 2008, 12:59 nachmittags
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Der Erfinder dieses Spiels, kein geringerer als der Herr Puzzle höchst persönlich, hatte wahrscheinlich, oder hoffentlich, nichts Böses im Sinne, als er diese Errungenschaft auf die Menschheit los ließ. Ein Puzzle, so im Sinne des Erfinders, soll sowohl Jung wie Alt Abwechslung, Spaß und das heutzutage so hoch geschätzte Gehirntraining bieten, einfach einen Weg aufzeigen, überschüssige Energie, welche besonders an Regentagen anfällt, friedlich abzubauen, zu verwenden. Ich habe mit Absicht das Wort >>friedlich<< gewählt, denn wer meine Familie kennt, wird sicher ahnen können, dass das in meinem Elternhaus fast ein Ding der Unmöglichkeit ist. 

Der Herr Puzzle wollte uns also einen solcher besagten Regentage versüßen, welcher bei mir und meinen Geschwistern aber schon mal mit einem Streit darüber begonnen hatte, ob man es denn >Puzzle< oder >Passl< ausspricht. Als mir nach dieser, ich möchte fast schon sagen, Grundsatzdiskussion, die Lust an diesem Spiel reichlich vergangen war, suchte sich meine Schwester mit ungebrochenem Willen ihr großes 1000 Teile König der Löwen Puzzle heraus.

Der Komodität und somit auch der Mobilität wegen bauten meine Geschwister und ich so große Puzzle generell auf eines von Mamas Tabletts.

Meine Schwester fängt also an , ihr 1000 Teile König der Löwen Puzzle mit Elan auf das Metall-Tablett zu bauen, als sich mein Bruder dazu gesellt, der schon immer ein Gespür dafür hatte, wann Leute am meissten Reizbar sind. Er legt sich also zu ihr auf den Boden und starrt auf das Puzzle und fängt an, ihr Teile vorzuschlagen, welche sie doch als nächstes verbauen sollte. Diese doch eher unterstützende Tätigkeit resultierte aber darin, dass in meiner Schwester, welche mit einem ohnehin schon sehr hitzigen Gemüt gesegnet ist, langsam aber sicher die Wut zu brodeln begann. Mein Bruder versuchte sie dann, wahrscheinlich, zu beruhigen, jedenfalls atmete er so dass sein Atem ihren Unterarm traf. Wem schon mal auf den entblößten Arm geatmet wurde, weiss, wie beruhigend das ist. Durch diese Geste also bestärkt, entlud sich die aufgestaute Energie in meiner Schwester, nicht friedlich, wie von Herrn Puzzle erdacht, sondern ganz explosiv mit einem metallischen “Klong”, indem sie das Tablett samt Puzzle mit beiden Händen packte, um es kurz darauf rasch aber gezielt auf den Kopf meines Bruders herabsausen zu lassen. Das war ein ganz eigener Weg meiner Schwester, ihn an ihrer Puzzle-Freude teilhaben zu lassen.



>Feuchtgebiete< von Charlotte Roche
Oktober 14, 2008, 11:29 vormittags
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Vergangene Nacht habe ich mal wieder eine Nachschicht eingelegt, die mir durch das Buch “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche doch sehr verkürzt wurde.

Feuchtgebiete handelt von der 18-jährigen Helen, die sich gleich nach ihrem Geburtstag vernünftigerweise Sterilisieren ließ, um die in der Familie vererbte Nerveninstabilität nicht an ihre Kinder weiter zu geben, und nun mit einer Analfissur und Hämorrhoiden abermals einige Zeit im Krankenhaus verbringen muss. 

Helen gibt Einblick in ihr Sexleben, intimste Körperteile und ihr doch sehr unreif, pubertäres und auch etwas krankes Hirn. Sie scheut sich nicht, ekligste und meisstens selbsterprobte Themen anzusprechen und breitzutreten, wie zum Beispiel ihre Körperhygiene und Verhalten auf öffentlichen Toiletten.

 

Dieses Buch hat mir einige, vergnügte Stunden beschert, in denen ich mich abwechselnd vor Lachen ausgeschüttet, nun endlich wissend genickt, oder voll ekel den Brechreiz unterdrückt habe. Dass ich das Buch im Krankenhaus gelesen habe, hat die gewonnenen Eindrücke äusserst passend untermalt. 

 

Fazit ist: Dieses Buch ist empfehlenswert für diejenigen, welche endlich mal wieder eine kurzweilige und lustig-komische Lektüre lesen möchten, keine Angst vor neuen Erkenntnissen über den weiblichen Körper haben, sich nicht von Fäkalsprache abschrecken lassen und deren Ekelschwelle praktisch nicht vorhanden ist.

 

Mir hats gefallen!



Wo warst Du???
September 11, 2008, 1:21 nachmittags
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Neulich hab ich spontanen Übernachtungsbesuch bekommen. Um 5.30 Uhr morgens. Netterweise durfte der Besuch in meinem Bett schlafen, aber am nächsten Morgen musste ich feststellen, das war wohl keine so gute Idee. Warum? Seht euch das Bild an :-D

 

Wo warst Du???

Wo warst Du???



Aufgefallen!
September 5, 2008, 11:26 vormittags
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Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Namen, vorwiegend von amerikanischen Schauspielern. Denn ich habe herausgefunden, dass ich mir englische Namen nicht als Name merke, sondern als Wort. Und wenn ich das jetzt umdrehe, hört sich das voll lustig an. 

Beispiel:

Edmund Stoiber -> der Stoiber Edmund (nicht lustig, ganz alltäglich)

Heath Ledger -> der Ledger Heath (sags mal laut, hört sich doch lustig an)

es gibt auch noch die Jolie Angie, die Spears Britney und den Clooney George. 

 

Wie man merkt, ist mir manchmal ziemlich langweilig, da geb ich Dir Recht.

Bis dahin!



Ich und ein Mac
September 4, 2008, 9:00 vormittags
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Wir haben in der Arbeit gerade das Vergnügen, einen neuen iMac auszuprobieren. Wie man sieht haben Steffi und ich das getan. So sehe ich übrigens auch aus, wenn ich mal wieder meinen Gedanken nachhänge, wie gerne ich doch mein eigenes MacBookPro hätte.



Lesestoff
Juni 24, 2008, 9:37 vormittags
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Ich bin ja nun schon seit einiger Zeit einer gewissen Buchreihe verfallen und wollte einfach mal darauf Aufmerksam machen, um euch dafür zu begeistern. 

Bestimmt habt ihr im Fernsehen schon mal die Serie über einen Detektiv gesehen, welcher zwar jeden noch so schwierigen Fall löst, sich aber mit seinen Neurosen und Zwängen durchs Leben schlagen muss. Diese Abenteuer gibt es auch in Buchform, und die englischen Taschenbücher kosten nur knapp unter 5 Euro. Es ist sehr leicht verständlich und hat mich schon in vielen Nächten um den Schlaf gebracht :-) Was einerseits davon kommt, weil ich Sitzwache im Krankenhaus gemacht habe, andererseits aber einfach so lustig war, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. 

Also für jeden der sein Englisch verbessern möchte oder einfach nur eine sehr gute Lektüre braucht: Kaufen!

                                                          Mr. Monk



Guten Appetit!
Juni 20, 2008, 1:40 nachmittags
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Im neuen “art” Magazin stand ein Artikel über einen Fotografen, der Fertigprodukte nach Anleitung zubereitet, fotografiert und mit dem Werbebild auf der Packung verglichen hat. Herausgekommen sind Anblicke, welche überzeugen, welche Abschrecken und welche ein Lachen ins Gesicht zaubern. 

Mein persönlicher Favorit ist zwar unspektakulär, folgt aber genau meinen Gedanken. Links ist die Originalverpackung, ein Kuchending in einer Schüssel Milch (wegen der Milchcreme mit der extra Portion Milch) und rechts das wahre Produkt, auch in einer Schüssel Milch. 

Schaut einfach mal rein, es lohnt sich. www.pundo3000.com     Projekt Werbung gegen Realität

So serviert man Kuchen



Ich melde mich zurück…. vielleicht!
Juni 20, 2008, 12:54 nachmittags
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Heute ist mir eingefallen, dass ich ja eigentlich einen Blog habe. Mir persönlich hat sich der Sinn eines Tagebuchs ja nie wirklich erschlossen. Aber als ich gerade eben auf meine Seite geklickt habe, wurden doch ein paar sentimentale Gefühle wach. Ein Blog ist weniger dazu da, anderen seine Erlebnisse aufzudrücken, als vielmehr eine Gedächtnisstütze für Später. Und weil ich diese Gedächtnisstütze nicht in ein Tagebuch schreiben möchte, und mir das auch zu kitschig und mädchenhaft wäre, reaktiviere ich meinen Blog, um zu sehen wie viel Spaß es mir bereitet. 

…Dann fang ich gleich mal an…




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