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Ich bin ja nun schon seit einiger Zeit einer gewissen Buchreihe verfallen und wollte einfach mal darauf Aufmerksam machen, um euch dafür zu begeistern.
Bestimmt habt ihr im Fernsehen schon mal die Serie über einen Detektiv gesehen, welcher zwar jeden noch so schwierigen Fall löst, sich aber mit seinen Neurosen und Zwängen durchs Leben schlagen muss. Diese Abenteuer gibt es auch in Buchform, und die englischen Taschenbücher kosten nur knapp unter 5 Euro. Es ist sehr leicht verständlich und hat mich schon in vielen Nächten um den Schlaf gebracht
Was einerseits davon kommt, weil ich Sitzwache im Krankenhaus gemacht habe, andererseits aber einfach so lustig war, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen.
Also für jeden der sein Englisch verbessern möchte oder einfach nur eine sehr gute Lektüre braucht: Kaufen!
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Im neuen „art“ Magazin stand ein Artikel über einen Fotografen, der Fertigprodukte nach Anleitung zubereitet, fotografiert und mit dem Werbebild auf der Packung verglichen hat. Herausgekommen sind Anblicke, welche überzeugen, welche Abschrecken und welche ein Lachen ins Gesicht zaubern.
Mein persönlicher Favorit ist zwar unspektakulär, folgt aber genau meinen Gedanken. Links ist die Originalverpackung, ein Kuchending in einer Schüssel Milch (wegen der Milchcreme mit der extra Portion Milch) und rechts das wahre Produkt, auch in einer Schüssel Milch.
Schaut einfach mal rein, es lohnt sich. www.pundo3000.com Projekt Werbung gegen Realität
Kennt nicht jeder diese Anrufe, die genau dann kommen, wenn Du keine Zeit oder Lust hast zu telefonieren? Zu allem Übel lässt sich derjenige auch nicht schnell abwimmeln, sondern spinnt Dich ein in sein Netz aus Geschichten, die Du gar nicht hören willst.
No Doubt erzählt diese Geschichte in ihrem Song „Spiderwebs“ und weil mir dieses Lied gefällt, und ich solche Anrufe auch kenne, hab ich mich für ein Shooting inspirieren lassen. Bitteschön!
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Heute ist mir eingefallen, dass ich ja eigentlich einen Blog habe. Mir persönlich hat sich der Sinn eines Tagebuchs ja nie wirklich erschlossen. Aber als ich gerade eben auf meine Seite geklickt habe, wurden doch ein paar sentimentale Gefühle wach. Ein Blog ist weniger dazu da, anderen seine Erlebnisse aufzudrücken, als vielmehr eine Gedächtnisstütze für Später. Und weil ich diese Gedächtnisstütze nicht in ein Tagebuch schreiben möchte, und mir das auch zu kitschig und mädchenhaft wäre, reaktiviere ich meinen Blog, um zu sehen wie viel Spaß es mir bereitet.
…Dann fang ich gleich mal an…







